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Leben im Alter -
nach persönlichen Vorstellungen -
eigenverantwortlich und selbstbestimmt !
Christa Wüstenberg
Burgweg 18
67681 Wartenberg-Rohrbach
Tel. 06302-4536
ch.wuestenberg@gmx.net
Mitglied im Kreisseniorenrat Donnersbergkreis
Seniorenbeauftragte der FDP in Kreis und Bezirk
Vorstandsmitglied der Liberalen Senioren in Land und Bund
Vorstandsmitglied der Liberalen Frauen e.V. RLP
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++ BRACHT-BENDT: Realistische Altersbilder in den Medien schaffen
(06.02.2012)
BERLIN. Anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität, um neue Wege in eine seniorenfreundlichere Gesellschaft zu gehen. Dazu gehört ein realistisches Bild des älteren Menschen in den Medien. In der Berichterstattung und in der Werbung muss deutlicher werden, dass Altern kein Synonym für Krankheit und Gebrechen ist. Ältere spielen im Fernsehen überwiegend noch Nebenrollen oder überholte Stereotypen, in der Presse stehen Ältere meistens im Zusammenhang mit Themen wie Rente oder Pflege. Auf der anderen Seite hat die Wirtschaft die Zielgruppe der Älteren entdeckt, das führt teilweise zu einer Überzeichnung des Alters. Zu einem realistischen Bild der Lebensphase Alter gehören Menschen mit Tatendrang, die mit ihrer Lebenserfahrung einen Beitrag für die Gesellschaft leisten wollen genauso wie alte Menschen, die auf Pflege angewiesen sind.
Ziel liberaler Politik ist ein Altersbild mit neuen Facetten einer modernen, offenen, partizipierenden älteren Generation. Es geht aber auch um den Begriff "Wir" in der Gesellschaft. Nur wenn Junge und Alte im Gespräch bleiben, entstehen erst gar keine Konflikte.
Redaktion:
Pressestelle der FDP-Bundestagsfraktion E-Mail: pressestelle@fdp-bundestag.de
Bundestagsfraktion: http://www.fdp-fraktion.de
Mitgliederversammlung Landesverband Liberale Senioren RLP
Die 10. ordentliche Mitgliederversammlung des Landesverbandes Liberale Senioren Rheinland-Pfalz findet statt am
Zeit: Samstag, 29. Oktober 2011, um 15.00 Uhr
Ort: InterCityHotel Mainz, Bingerstr. 21
Vor der Mitgliederversammlung findet ab 13.00 Uhr an gleicher Stelle eine öffentliche Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit (FNS) in Kooperation mit dem Landesverband Liberale Senioren statt zum Thema:
"Zwischen Patientenfürsorge und Bürokratie - Ärztealltag in Rheinland-Pfalz"
Die Lebenswirklichkeit und der Arbeitsalltag niedergelassener Ärzte unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem Bild, das derjenige Patient vor sich hat, der zum wiederholten Mal mehrere Wochen auf einen Termin warten musste oder sich über die Rechnung für bestimmte Zusatzleistungen empört.
Die Ärzte wiederum klagen nicht zuletzt über das hohe Maß an Bürokratie, welches das Zeitbudget für ihre eigentliche Aufgabe, die Versorgung der Patienten, erheblich reduziere.
Wie stellt sich die Situation von Fach- und Hausärzten in Rheinland-Pfalz tatsächlich dar? Ist die vielbetriebene „Ärzteschelte“ gerechtfertigt oder wird die Situation der Mediziner, im „Spannungsfeld“ zwischen Patient, KV und Krankenkassen, schlichtweg falsch eingeschätzt? Wie sind die derzeit geltenden Honorarregelungen für Ärzte zu beurteilen?
Droht unserem Gesundheitswesen ein Ärztemangel oder haben wir es in Deutschland lediglich mit einer räumlichen Ungleichverteilung zu tun?
Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere Fragen gemeinsam mit Medizinern aus der Region zu diskutieren.
Kein Bedarf an Seniorenbeirat in VG Winnweiler?
Dem von der FDP gestellten Antrag, in der Verbandsgemeinde Winnweiler einen Seniorenbeirat einzurichten, wie er in allen anderen Verbandsgemeinden des Donnersbergkreises existiert,
wurde nicht stattgegeben unter dem Hinweis, es bestünde kein Bedarf.
Eigene Meldung 12.05.2011
Altersheim versieht Senioren mit Peilsendern
Von Maria Zachariadis.
Das Alterszentrum Lanzen in Stäfa setzt auf GPS-Technik, um zu verhindern, dass «aktive Bewohner mit kleinen Denkschwächen» auf einem Spaziergang verloren gehen.
Die Stäfnerin Myrta Raggenbass
lässt sich zu Demonstrationszwecken das GPS-Gerät umschnallen
Monat für Monat verschwinden im Kanton Zürich Altersheimbewohner. Sie gehen auf einen Spaziergang und kommen einfach nicht mehr zurück. Die Ursache ist meist einfach: Ihr Orientierungsvermögen hat sie plötzlich im Stich gelassen. Etwas weniger einfach ist die Suchaktion, die in solchen Fällen nötig wird. In der Regel schalten die Betreuer die Kantonspolizei ein, und diese wendet sich mit einem Aufruf an die Bevölkerung. All das liesse sich vermeiden.
Mit Satelliten betriebenes Ortungssystem
Neue Ansprüche für uneheliche Kinder Der Bundestag stärkt die Rechte von Kindern unverheirateter Eltern. Wer vor 1949 geboren ist, hat einen Anspruch auf Erbe
dapd | Quelle: Handelsblatt Online 25.02.2011 J
Kinder unverheirateter Eltern haben künftig auch dann einen Erbanspruch, wenn sie vor dem 1. Juli 1949 geboren wurden. Der Bundestag beschloss am späten Donnerstagabend ein entsprechendes Gesetz und schloss damit eine Lücke im Erbrecht. Die Neuregelung gilt rückwirkend für alle Erbfälle seit dem 29. Mai 2009. Falls der Nachkomme schon gestorben ist, geht der Anspruch auf die Kinder über, wie das Bundesjustizministerium mitteilte.
Wenn alte Menschen plötzlich grantig werden
Köln (dpa/tmn) - Das Alter stimmt nicht jeden milde: Oft werden Senioren boshaft oder aggressiv. Dahinter können Krankheiten oder Unzufriedenheiten stecken. Was kann man tun, damit nicht jedes Gespräch zum Wortgefecht wird?
Philipp Rösler: "Verantwortung in einer Familie übernehmen"
13.02.2011
Gesundheitsminister Rösler will mehr für Menschen tun, die Angehörige pflegen. Er denkt an spezielle Kuren und eine bessere Anrechnung auf die Rente. Welche Kosten dafür auf die Beitragszahler zukommen, sei noch nicht berechnet.
Berlin - Philipp Rösler hat 2011 zum Jahr der Pflege ausgerufen - und macht nun erste Vorschläge für die Reform der Pflegeversicherung. Sie drehen sich hauptsächlich um die Entlastung von pflegenden Angehörigen. Der "Bild am Sonntag" sagte der Bundesgesundheitsminister, dass er sich für die Erholung dieser Menschen starkmachen will - nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Kuren. "Die körperliche und seelische Belastung müssen wir auffangen." Mit solchen Kuren könne für Pflegende und Gepflegte "gemeinsam ein Ausgleich für die physischen und psychischen Belastungen geschaffen werden", sagte der FDP-Politiker vor dem zweiten Treffen zur geplanten Pflegereform an diesem Montag.
Anfang Dezember hatte Rösler eine Reihe von Dialogrunden gestartet, um die Aspekte einer Pflegereform durchzusprechen. Jetzt will er mit Vertretern von Pflege-, Sozial- und Patientenverbänden in Berlin über die Rolle der Angehörigen diskutieren. Ein Ergebnis des ersten Treffens war, dass dem Fachkräftemangel in der Pflege mit einer geänderten Ausbildung begegnet werden soll. Rösler hat die Pflege-Arbeitgeber auch zu einer besseren Bezahlung ihrer Beschäftigten aufgefordert.
Aktuell sind laut Gesundheitsministerium rund 2,3 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zwei Drittel von ihnen werden demnach zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Die Zahl der Pflegefälle werde nach Prognosen bis 2030 auf über 3 Millionen und bis 2050 auf deutlich über 4 Millionen steigen.
Rösler für mehr Rente
Für die Angehörigen möchte der Minister deren Pflegezeiten stärker bei der Rente berücksichtigt sehen. "Bei der Pflege gibt es heute für ein Jahr Pflegezeit selten mehr als 20 Euro an späterer Rente. Das ist zu wenig. Da müssen wir gemeinsam nach besseren und bezahlbaren Lösungen suchen", sagte er der Zeitung. Zudem soll der gegenseitige Austausch von pflegenden Familienangehörigen in Selbsthilfegruppen finanziell gefördert werden.
Er selber, sagte Rösler der Zeitung, wolle sich falls es nötig werde, um seine Angehörigen kümmern. "Verantwortung in einer Familie heißt, dass sich Eltern um ihre Kinder und erwachsene Kinder später um ihre Eltern kümmern. Deshalb ist für mich klar, dass wir meine Schwiegereltern oder meinen Vater, der mich allein großgezogen hat, zu uns holen würden."
ler/dpa
Senioren: Schulungen erleichtern Verzicht auf Auto
Fahrradtraining in Braunschweig/Berlin (dpa/tmn) - Viele Senioren fühlen sich mit steigendem Alter unsicher hinter dem Lenkrad, wollen aber trotzdem mobil bleiben. Spezielle Kurse erleichtern ihnen den Übergang vom Auto zu Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Fahrrad-Training für Senioren: Spezielle Kurse erleichtern Senioren den Übergang vom Auto zu Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dabei sollen vor allem langjährige Autofahrer Sicherheit im Umgang mit anderen Verkehrsmitteln sammeln, erläutert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin. Angeboten werden die Schulungen von privaten Fahrradschulen, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und lokalen Nahverkehrsunternehmen.
Den Angaben nach sind Vorfahrtsfehler mit anschließendem Blechschaden bei Autofahrern über 65 doppelt so häufig wie bei jüngeren Verkehrsteilnehmern. Der Umstieg auf Zweirad oder Bus und Bahn habe neben einem Sicherheitsplus auch andere Vorteile: Dank spezieller Tickets oder Angebote fahren Senioren mit Bus und Bahn billiger als andere. Regelmäßiges Fahrradfahren verbessert außerdem Gesundheit und geistige Fitness, so der VCD.
Wer aus gesundheitlichen Gründen Probleme mit dem Aufstieg auf das Rad hat, sollte sich einen sogenannten Tiefeinsteiger zulegen: Bei diesen Fahrrädern ist der Rahmen besonders weit nach unten gezogen, das erleichtert das Aufsteigen. Auch ein Zweirad mit Elektromotor, ein sogenanntes Pedelec, kann laut dem VCD für Senioren sinnvoll sein.
Quelle: Rhein-Zeitung 09.02.2011
Durchblick - Ein Leitfaden für Senioren im Donnersbergkreis
mehr dazu unter folgendem
Link
Aktivitäten des Kreisseniorenrates im Jahr 2011
Im Januar und Februar wollen wir das Wolfsstift und die Seniorenresidenz in Kirchheimbolanden besuchen. Wer Interesse hat, kann sich telefonisch melden.
Termine:
Mittwoch, 23. Februar 2011, 15.00 Uhr im Wolffstift in Kirchheimbolanden, Vorstadt 32 bis 34 (gegenüber der Volksbank) und Mittwoch, 6. April 2011, 15.00 Uhr in der Seniorenresidenz in Kirchheimbolanden, Schloßplatz.
Wir treffen uns um die genannte Uhrzeit am Eingang der beiden Heime.
Am 13. Februar 2011 werden wir wie jedes Jahr mit einem Bus zur Seniorenfastnacht nach Mainz zu den Hechtsheimer Dragonern fahren.
Im März 2011 wollen wir wieder ein interessantes Thema zur Rente anbieten, das bei unserer letzten Veranstaltung einen sehr großen Anklang fand.
Im April 2011 ist eine Vollversammlung des Kreisseniorenrates geplant.
Wir wollen auch, wie schon besprochen, eine Broschüre erstellen, was zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt getan werden kann, wenn die Patientin/der Patient noch weitere Hilfe braucht.
Wir haben vor, den Arbeitskreis "barrierefreies Wohnen in der eigenen Wohnung" wieder zu beleben und werden Kontakt mit der Architektin Uschi Harz aufnehmen, die uns einen fachlichen Vortrag halten wird.
Da das Projekt "SeniorTrainer/in einen guten Anklang gefunden hat, haben wir vor, uns ein zweites Mal für diese Maßnahme zu bewerben.
Mit der Projektgruppe "Leben und Wohnen in Rockenhausen" stehen wir in gutem Kontakt.
Schon länger haben wir vor, im Donnersbergkreis ein Seniorenforum auf die Beine zu stellen. Interessante Vorträge und ein gutes Rahmenprogramm sind hierzu geplant.
Mit dem Kreisverband des Roten Kreuzes wollen wir auch dieses Jahr wieder Fahrten veranstalten und auch die Menschen nicht vergessen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.
Auszug aus dem Programmentwurf zur LTW 2011 in RLP
Senioren
In Rheinland-Pfalz leben derzeit fast eine Million Menschen, die 60 Jahre und älter sind; das ist ungefähr ein Viertel von gut vier Millionen Einwohnern. Diese beträchtliche Anzahl stellt eine Herausforderung für die Politik dar, indem sie mehr als bisher die Belange der älteren Menschen aufgreift und aktive Seniorenpolitik betreibt. Der Anteil der Älteren an der Bevölkerung wird weiter wachsen und damit sein Einflusspotenzial sowohl in der Politik als auch am Markt.
Wir machen Seniorinnen und Senioren fit gegen unseriöse Geschäftspraktiken
Ein Vortrag zu
Kaffeefahrten, Gewinnversprechen, Haustürgeschäften, unerwünschter Telefonwerbung und untergeschobenen Verträgen.
Die Kampagne der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
wird finanziert vom Verbraucherministerium.
Der Kreisseniorenrat lädt hierzu ein
am Freitag, den 21. Januar 2011 nach Münchweiler a.d. Alsenz, Bürgerhaus, um 14.30 Uhr.
Direkt gefragt: Wie legen Senioren ihr Geld richtig an?
Über die Geldanlage größerer Summen zu Beginn des Ruhestandes sprach Hans Peter Seitel mit Sylvia Beckerle, Finanzreferentin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
Wie finden Senioren die passende Geldanlage?
Genug Geld bis ins hohe Alter
Finanz-Tipp: Stiftung Warentest vergleicht verschiedene Anlageformen für angehende Ruheständler
Von Hans Peter Seitel
ludwigshafen. Beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand haben viele Leute mehr Geld als nur ihre Rente, um den künftigen Lebensunterhalt zu bestreiten: Eigene Ersparnisse, eine Erbschaft, die ausbezahlte Lebensversicherung oder eine Abfindung des Arbeitgebers stocken das Vermögen teils erheblich auf. Die hohen Geldbeträge richtig anzulegen, fällt jedoch schwer. Eine neue Studie der Stiftung Warentest soll Hilfe leisten.
Die Testexperten haben drei unterschiedliche Anlageformen für angehende Senioren verglichen: Sofortrente, Bankauszahlplan und Aktienfonds. Worauf zu achten ist:
Ein Roboter als Haushaltshilfe für Senioren
Neue Homepage der Liberalen Senioren RLP
Pünktlich zur Mitgliederversammlung am 29.05.2010 ist nunmehr die neue Homepage der Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz freigeschaltet.
Unter www.liberale-senioren-rlp.de erhalten Sie alle relevanten Informationen über unsere Ziele und Aktivitäten.
Wir würden uns freuen, möglichst viele FDP Mitglieder und den Liberalen nahestehende Interessenten bei uns begrüßen zu dürfen.
Übrigens, unsere Mitglieder sind nicht alle im Seniorenalter. Man kann sich eben nicht früh genug darauf vorbereiten!
Kulturelle Eigenheiten im Scheidungsrecht
Ein Beitrag der Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger (FDP) in der FAZ vom 06.06.2010
Politische Gestaltungsspielräume müssen die einzelnen EU-Mitgliedstaaten dort behalten, wo sprachliche oder kulturelle Eigenheiten betroffen sind. Ein zusammenwachsendes Europa braucht auch kreative Lösungen für europäische Ehen und Familien. Bereits heute heiratet jeder zehnte Deutsche ausländische Staatsangehörige. In den 60 Jahrzehnten der europäischen Integration sind besonders im Familien- und Erbrecht stark regional geprägte Unterschiede erhalten geblieben.
Den vollständigen Artikel lesen Sie unter
http://www.faz.net/s/RubD5CB2DA481C04D05AA471FA88471AEF0/Doc~EB148AA752E2F4CD992EC528C0F0C6609~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Christa Wüstenberg im Bundesvorstand
Auf der diesjährigen Bundesdelegiertenkonferenz der Liberalen Senioren am 10., 11. und 12. Juli 2009 in Darmstadt wurde Christa Wüstenberg als Vertreterin für Rheinland-Pfalz in den Bundesvorstand gewählt.
Prominente Rednerinnen waren Ruth Wagner MdL und Sybille Laurischk MdB.
Näheres zu Programm und Anträgen finden Sie unter
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Christa Wüstenberg bei den Liberale Senioren auf der BAGSO/SENOVA in Leipzig
Auf der 9. bundesweiten Seniorenmesse am 08., 09. und 10. Juni 2009 in Leipzig waren unter den über 100 Seniorenvereinen die Liberalen Senioren mit ihrem Vorsitzenden Bahner, der Schatzmeisterin Nora Jordan-Weinberg und der Bundestagsabgeordneten Sybille Laurischk sowie weiteren Mitgliedern vertreten.
Die Bedeutung dieser Veranstaltung wurde betont durch die Präsens der Bundeskanzlerin und Podiumsdiskussionen mit bekannten Politikern und Sachverständigen zu den Zukunftsthemen der
älter werdenden Gesellschaft.
KOMMUNALE SENIORENPOLITIK - SELBSTBESTIMMT LEBEN IM ALTER
Der demographische Wandel wird den Anteil der über 60-Jährigen in den Städten und Gemeinden in den kommenden Jahren stark erhöhen. Die Kommunen sind immer mehr von den Veränderungen der Bevölkerungsentwicklung betroffen. Sie stehen zunehmend im Wettbewerb um neue Einwohner. Stadt- und Gemeindeentwicklung kann sich nicht mehr auf einen „seniorengerechten“ Ausbau und Neubau von Quartieren beschränken.
Liberale Politik braucht die Senioren
Für unsere Zukunft brauchen wir die Erfahrung, Kompetenz und Mitwirkung der Senioren mehr als je zuvor. Die meisten älteren Menschen bleiben länger aktiv und sind leistungsfähiger als noch ihre Eltern.
Die liberalen Senioren begnügen sich nicht damit, Missstände aufzuzeigen, sondern sie setzen sich auf allen Ebenen ein:
- für eine effektive kommunale Seniorenpolitik, die allen zukünftigen Generationen zu Gute kommt.
- für die Neuordnung sozialer Sicherungssysteme, die auf die unabhängige und selbstbestimmte Lebenssituation der Älteren Rücksicht nimmt.
- für mehr Respekt gegenüber der Lebensleistung von Seniorinnen und Senioren in der Familie und im öffentlichen Leben und gegen Alterdiskriminierung
in jeder Form.
- für die Bewahrung und Weiterentwicklung der Kultur im europäischen Rahmen, denn sie führt zu einem vertieften grenz- und generationsübergreifenden Verständnis.
- für die Anerkennung der Älteren, die durch ihre soziale freiwillige Arbeit und ihr bürgerschaftliches Engagement eine wertvolle Hilfe für die Allgemeinheit und Vorbilder für die nachfolgenden Generationen sind.