FDP Kreisverband Donnersberg

Offene Vorstandssitzung der Liberalen Senioren

Die Liberalen Senioren Rheinland-Pfalz treffen sich zur ersten Vorstandssitzung in diesem Jahr mit Vorbereitung zur a.o. LiS Bundesdelegiertenkonferenz, die am 25. März 2017 in Kassel stattfindet.

Wann: Montag, 20. Februar 2017, 15.00 Uhr

Wo: Mainz, Abgeordnetenhaus, Kaiser-Friedrich-Str. 3,
Raum 16

Neu:
Nach einem Einwurf der AFD an das Innenministerium muss nun immer jemand aus der Fraktion da sein, der
die Teilnehmenden reinlässt. Auch das Parken in der Garage ist wegen der Sicherheitsvorkehrungen schwieriger geworden. Auf jeden Fall sollte jeder einen Personalausweis dabei haben. Der Pförtner darf es nicht wie früher selbst entscheiden und muss auf jeden Fall durch die Fraktion informiert sein.

www.liberale-senioren-rlp.de

Leben im Alter -
nach persönlichen Vorstellungen -
eigenverantwortlich und selbstbestimmt !

Christa Wüstenberg
Burgweg 18
67681 Wartenberg-Rohrbach

Tel. 06302-4536

ch.wuestenberg@gmx.net

Mitglied im Kreisseniorenrat Donnersbergkreis
Seniorenbeauftragte der FDP in Kreis und Bezirk
Stellv. Vorsitzende der Liberalen Senioren in RLP
Vorstandsmitglied der Liberalen Senioren im Bund

Link

Auszug aus dem FDP Wahlprogramm 2016 für RLP

Senioren

Ungefähr ein Viertel der gut vier Millionen Einwohner von Rheinland-Pfalz sind über 60 Jahre alt. Der Anteil der Älteren an der Bevölkerung wird weiter wachsen und damit sein Einflusspotenzial sowohl in der Politik als auch am Markt. Um die medizinische und pflegerische Versorgung in unserem
Bundesland, Teilhabemöglichkeiten für ältere Menschen mit und ohne Einschränkungen, nicht zuletzt dank eines überdurchschnittlichen bürgerschaftlichen, ehrenamtlichen Engagements zu erhalten, bedarf es aber gewaltiger Anstrengungen, die nicht alleine auf Landesebene gemacht
werden können. Zukunftsvergessene Politik, wie sie
während der vergangenen Jahre in Bund und
Land betrieben wurde, darf daher keine Fortsetzung
finden. Die rheinland-pfälzischen Freidemokraten arbeiten für ein generationengerecht es, Enkel-fittes und dynamisches Rheinland-
Pfalz, das alle Chancen bietet.
Ein wichtiges Ziel der Seniorenpolitik ist die Gestaltung von Rahmenbedingungen für ein würdevolles Alter nach den persönlichen Möglichkeiten und Vorstellungen der Senioren, in Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und ohne Angst vor Einschränkungen der Gesundheitsversorgung. Schwerpunkte
der Seniorenpolitik müssen Generationengerechtigkeit und Vermeidung von Altersdiskriminierung sein.
Liberale Sozialpolitik ist dem Grundsatz aber auch der Generationengerechtigkeit verpflichtet.
Soziale Sicherheit kann nur gewährleistet werden, wenn sich Alt und Jung gemeinsam den Verantwortungen stellen.
Liberale Seniorenpolitik orientiert sich deshalb an
mehreren Ansatzpunkten:

BRACHT-BENDT: Keine Altersdiskriminierung für Senioren durch verbindliche Fahrtests

Zu der öffentlichen Forderung durch die Unfallforschung der Versicherer (UDV), ältere Autofahrer gesetzlich darauf zu verpflichten, Fahrtests mit geschulten Beobachtern zu machen, erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen Senioren Nicole BRACHT-BENDT:

Per Gesetz ältere Verkehrsteilnehmer zu Fahrtests zu zwingen, wäre eindeutige Altersdiskriminierung. Es geht nicht an, dass Seniorinnen und Senioren unter den pauschalen Verdacht der Fahruntüchtigkeit gestellt werden und deren Eigenverantwortlichkeit in irgendeiner Form eingeschränkt wird. Der demographische Wandel findet zwar statt, aber noch nie waren ältere Menschen leistungsfähiger und gesünder als heute.

Sinnvoll sind dagegen kostenlose, freiwillige Gesundheitschecks, die sowohl die allgemeine Gesundheit als auch das Hör- und Sehvermögen berücksichtigen. Diese Angebote sollten offensiv bekannt gemacht werden. Je mehr darüber gesprochen wird, desto selbstverständlicher wird es, dass man sich im höheren Alter fragt, ob man noch fit genug ist für den Straßenverkehr oder ob man freiwillig den Führerschein abgeben sollte.

Zudem darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass unser Land in weiten Teilen ländlich geprägt ist. Seniorinnen und Senioren im städtischen Raum, die ohne weiteres auf den ÖPNV ausweichen können, tun sich in dieser Frage leichter, als Bewohner des ländlichen Raums, die ohne Führerschein regelrecht von der Außenwelt abgeschnitten werden.
02.02.2016 Red.

Durchblick - Ein Leitfaden für Senioren im Donnersbergkreis

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