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FDP Kreisverband Donnersberg

Liberale Frauen in Rheinland-Pfalz

Ansprechpartnerin im Donnersbergkreis:

Erika Ellrodt
Moorbacher Weg 4
67806 Rockenhausen

Tel./Fax 06361-8342

Frauenbeauftragte der FDP in Kreis und Bezirk
Vorstandsmitglied Liberale Frauen Rheinland-Pfalz

Die LIBERALEN FRAUEN RLP sind eine der FDP nahestehende aber unabhängige, selbständige, politische Frauenorganisation. Auch parteilich ungebundene Frauen können bei uns Mitglied werden.

Ziel unserer Vereinigung ist vor allem die Förderung der tatsächlichen und rechtlichen Gleichstellung von Frauen in Beruf, Familie und Gesellschaft sowie die partnerschaftliche Teilhabe von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltungen.

Liberale Frauen in RLP
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Liberale Frauen im Bund
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Berliner Erklärung der deutschen Frauenverbände

http://www.berlinererklaerung.de/

BERLINER ERKLÄRUNG: AUFTAKT FÜR ÜBERPARTEILICHE INITIATIVE VON FRAUENVERBÄNDEN UND PARLAMENTARIERINNEN FÜR MEHR CHANCENGLEICHHEIT IN DER WIRTSCHAFT

Abgeordnete aller sechs im Bundestag vertretenen Parteien und die Vertreterinnen sechs großer Frauenverbände fordern die tatsächliche Durchsetzung der im Grundgesetz garantierten Gleichberechtigung von Frauen und Männern und die Beseitigung bestehender Nachteile für weibliche Karrieren.

FDP-Frauen kritisieren "frauenfeindlichen Ton" in der Partei

Buchholz: FDP-Oberen torpedieren Einführung einer Frauenquote in den Parteigremien


Bei den Frauen in der FDP wird Kritik an führenden Parteigremien laut. "Sie haben in der FDP unheimlich Gegenwind, wenn sie zu den Liberalen Frauen zählen", sagte die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Doris Buchholz, der "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagsausgabe) und fügte hinzu: "Es ist ein Männerverein."

Frankfurt/Main (dapd). Bei den Frauen in der FDP wird Kritik an führenden Parteigremien laut. "Sie haben in der FDP unheimlich Gegenwind, wenn sie zu den Liberalen Frauen zählen", sagte die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Doris Buchholz, der "Frankfurter Rundschau" und fügte hinzu: "Es ist ein Männerverein."

Als Beispiel nannte die Saarländerin die Art und Weise, mit der die FDP-Oberen die Einführung einer Frauenquote in den Parteigremien torpediert hätten. Zudem hätten es Parteifreunde abgelehnt, FDP-Frauen zu plakatieren, die ihnen zu wenig attraktiv erschienen.

Am Dienstag hatte Brigitte Pöpel, eine der Stellvertreterinnen von Buchholz bei den Liberalen Frauen, ihren Austritt aus der FDP erklärt. Zur Begründung sagte sie, es herrsche "ein frauen- und familienfeindlicher Ton" in der Partei.

dapd

Wir gratulieren Erika Ellrodt zum 70. Geburtstag

Eine Liberale Frau der ersten Stunde in Rheinland-Pfalz

Glückwünsche für Erika Ellrodt
Glückwünsche für Erika Ellrodt

25. Oktober 2011
Ihr politisches Engagement begann Erika Ellrodt im Jahr 1972 mit dem Eintritt in die FDP.
Sie wurde Mitglied des Kreisvorstandes, dem sie heute noch angehört und trat dreimal als FDP-Bundestagsdirektkandidatin an.
Sie gehörte 9 Jahre dem FDP Landesvorstand an und
ist noch heute Mitglied des Fachausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft.
Im Rockenhausener Stadtrat war sie von 1974 bis 1984. Für die Gleichberechtigung setzt sie sich in der Landesgruppe „Liberale Frauen” ein.
Für ihr ehrenamtliches Wirken erhielt sie im Jahr 2006 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

EU-Gericht: Rechte leiblicher Väter gestärkt

Strassburg (afp). Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem Mann aus Fulda Recht gegeben, der sich vergeblich um eine Anerkennung seiner Vaterschaft und ein Umgangsrecht mit dem Kind bemüht hatte.

Kaum Vater-Ersatz: Männer sind rar in Kindergärten

Erfurt (dpa) - Männliche Erzieher sind selten und begehrt. Kitas buhlen zunehmend um Absolventen. Doch der Beruf ist unattraktiv: Niedrige Gehälter und eilige Missbrauchs-Vorwürfe schrecken Männer ab.
Erzieher Hendrik Gischkowski im Kinderhaus Einer von wenigen in diesem Beruf: Der Erzieher Hendrik Gischkowski mit Kindern im Montessori-Kinderhaus in Nohra.

EP: Frauen in wirtschaftlichen Führungspositionen

Das Plenum des EP hat am 6. Juli 2011 eine Entschließung über Frauen in wirtschaftlichen Führungspositionen gefasst (534:109:29). Es fordert, dass bis 2015 30 Prozent und bis 2020 40 Prozent der Positionen in Aufsichtsräten und Vorständen der größten börsennotierten EU-Unternehmen mit Frauen besetzt werden. Sollten freiwillige Maßnahmen nicht genügen, sei eine europaweite Gesetzgebung nötig.

Die neue LIBERA Rheinland-Pfalz


Frauen in Führungspositionen seltener verheiratet

Berlin (dpa) - Die Führungsetagen deutscher Firmen sind fest in Männerhand. Wenn es Frauen nach oben schaffen, sind sie seltener verheiratet und haben weniger Kinder als Männer im Top-Management. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Die in Führungspositionen üblichen langen Wochenarbeitszeiten ließen sich mit Kindererziehung kaum in Einklang bringen, sagte DIW-Forschungsdirektorin Elke Holst. Zwar seien Frauen heute qualifiziert wie nie, doch ihre Chancen seien schlechter. «Sie treten auf der Stelle.»

Analysen anlässlich des Weltfrauentags am Dienstag (8.3.) zeigten, dass wesentlich weniger weibliche Führungskräfte verheiratet seien als ihre männlichen Kollegen. Demnach waren im Jahr 2009 rund 55 Prozent der weiblichen Führungskräfte ledig, aber nur 38 Prozent der männlichen.

Deutliche Unterschiede gibt es der Untersuchung zufolge auch bei der Zahl der Kinder: 28 Prozent der Frauen im Top-Management haben Kinder, bei den männlichen Kollegen sind es 38 Prozent. Während die Männer im Schnitt zwei Kinder haben, ist es bei den Frauen meist nur ein Kind. Mütter von Kleinkindern unter drei Jahren seien in den Führungsetagen der Firmen fast gar nicht zu finden.

Quelle: Rhein-Zeitung 04.03.2011

Landtag kommt zu letzter Sitzung vor Wahl zusammen

Mainz (dpa/lrs) - Der rheinland-pfälzische Landtag kommt heute (Freitag/09.30) in Mainz zu seiner letzten regulären Sitzung dieser Legislaturperiode zusammen. In der 111. Plenarsitzung will die FDP von der SPD-Landesregierung wissen, inwiefern es Probleme bei der Versorgung mit Notärzten gibt. Die SPD erkundigt sich bei der Regierung nach möglichen Folgen der Pläne des Bundes, die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen umzustrukturieren.

Besprochen wird überdies die Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage zur Situation der Frauen in Rheinland-Pfalz. Zudem steht die geplante Ausweitung der Bürgerbeteiligung bei Großbauprojekten wie etwa beim geplanten Bau der Mittelrheinbrücke auf der Tagesordnung. Am 27. März ist Landtagswahl, am 17. Mai endet die Legislaturperiode.

Quelle: Rhein-Zeitung

800 Frauen strömten in die Hunsrückhalle

Simmern - Landesweiter Auftakt zum Internationalen Weltfrauentag

Vor hundert Jahren wurde der erste Weltfrauentag gefeiert. Entsprechend gewürdigt wurde dieses runde Jubiläum am Mittwochabend in Simmern. Die Hunsrückhalle war fest in Frauenhand – mehr als 800 wollten das zwar bunte und unterhaltsame, aber dennoch tiefgründige Programm unter dem Motto „Frauen in Bewegung“ erleben.

Frauen kaufen häufiger online ein als Männer

Berlin (dpa/tmn) - Frauen sind die aktiveren Einkäufer im Internet, wie aus der Auswertung von mehreren Millionen Kaufabschlüssen hervorgeht: Fast zwei Drittel der Online-Einkäufe in Deutschland (64,1 Prozent) werden von Frauen getätigt.
Frauen kaufen gerne online.
Fast zwei Drittel der Online-Einkäufe in Deutschland gehen auf Frauen zurück.

Ungleichbehandlung beim Vorruhestand ausgleichen

Erfurt (dpa) - Arbeitgeber müssen die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen bei tariflichen Vorruhestandsleistungen finanziell ausgleichen. Das entschied das Bundesarbeitsgericht am Dienstag (15. Januar) in Erfurt (9 AZR 584/09).

Koch-Mehrin fordert liberales Jein zur Frauenquote

Von Severin Weiland
Ein Machtwort der Kanzlerin hat den Streit für eine gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft beendet - vorläufig. Denn die Auseinandersetzung geht weiter, bei den Liberalen zum Beispiel. FDP-Präsidiumsmitglied Silvana Koch-Mehrin fordert ihre Partei auf, das simple Nein zu überdenken.

Berlin - Es gibt keine klaren Fronten. Hier Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, die für eine 30-Prozent-Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten ist, dort Familienministerin Kristina Schröder, die auf Freiwilligkeit der Unternehmen setzt, das aber ebenfalls gesetzlich unterlegen will. Beide sind CDU-Politikerinnen.

Und mittendrin die Kanzlerin, die aus Gründen der Koalitionsräson von der Leyens Plan eines Gesetzesvorhabens ablehnt. Angela Merkel, ebenfalls CDU, hatte am Mittwoch in einer Frühstücksrunde mit den Unionsministern ein klares Machtwort gesprochen - gegen eine gesetzliche Quote in dieser Legislaturperiode. Von der Leyen musste ihren ehrgeizigen Plan, den sie diese Woche im SPIEGEL-Interview untermauert hatte, vorerst zurückstellen.

In der FDP atmen manche erleichtert auf. Schließlich waren es führende Liberale, die sich gegen von der Leyens gesetzliche Regelung sperrten, weil sie einen direkten Eingriff in die Unternehmenspolitik ablehnen und sich als "Partei der Vertragsfreiheit" sehen. FDP-Parteichef Guido Westerwelle hatte Merkel noch vor der Kabinettssitzung auf die Haltung seiner Partei hingewiesen.

Doch bei den Liberalen sind nicht alle mit dem strikten Nein der Führung zum gesetzlichen Quotenplan einverstanden.

FDP-Politikerin Koch-Mehrin, Vizepräsidentin des Europaparlaments, sieht ihre Partei auch nach dem vorläufigen Ende des von-der-Leyen-Plans in der Verantwortung, mehr auf diesem Feld zu tun. "Ich glaube, dass wir uns mit dem Thema der Quote viel stärker befassen müssen", sagte Koch-Mehrin am Freitag SPIEGEL ONLINE. "Wenn wir schon Nein zur gesetzlichen Quote sagen - dann muss die FDP auch Antworten darauf finden, was sie stattdessen will," erklärte die 40-Jährige.

Brüderle will freiwillige Vereinbarung

Koch-Mehrin, selbst Mitglied des FDP-Präsidiums, hatte diese Woche in einem Interview offen ihre Unterstützung für von der Leyens Plan deutlichgemacht - als "persönliche Ansicht". Sie wolle nicht weitere 500 Jahre auf die Gleichstellung warten, hatte sie ironisch angemerkt.

Obwohl sie von der Leyens Vorstoß weiter positiv gegenübersteht, ist die FDP-Politikerin realistisch genug, was eine Durchsetzung dieses Plans angeht - nach dem Machtwort der Kanzlerin und der mehrheitlichen Ablehnung in ihrer Partei, in Teilen von CDU und CSU und den führenden Wirtschafts- und Unternehmensverbänden. Den Ausweg, den Bundesfamilienministerin Schröder mit ihrem "Flexi-Plan" bereits wies und diese Woche erneuerte, hält sie für einen möglichen Kompromiss. "Das ist ein Anfang", sagt Koch-Mehrin.

"Wichtig ist, dass damit klar erkennbar ist, dass sich etwas in den Unternehmen tun muss und man gegebenenfalls auch gesetzgeberisch tätig wird." So habe man mit dem Schröder-Plan "wenigstens den Fuß in der Tür", hofft die Liberale.

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Schröder hatte vorgeschlagen, die Unternehmen sollten bis 2013 in Aufsichtsräten und Vorständen den weiblichen Anteil verdreifachen. Gelinge das nicht, solle dann eine "Pflicht zur Selbstverpflichtung" greifen, bei der die Unternehmen selbst festlegen, in welcher Zeit sie wie viele Frauen in Führungspositionen bringen - was dann aber per Gesetz einzuhalten wäre.

Doch selbst eine solche Regelung geht manchen in der FDP zu weit. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle lehnt eine gesetzliche Quote ab, plädiert stattdessen für eine freiwillige Vereinbarung mit der Wirtschaft. Er setze auf Partnerschaft statt auf Zwang, sagte Brüderle diese Woche. Nach dem Vorbild des Ausbildungspakts will er die Wirtschaft "im gemeinsamen Dialog" zu freiwilligen Verpflichtungen bewegen. Brüderle hatte bereits vor dem Von-der- Leyen-Plan die mangelnde Repräsentanz von Frauen in Führungsgremien auf fehlende Kitaplätzen und Ganztagsschulen zurückgeführt.

Trotz der Ablehnung einer gesetzlichen Quote in den eigenen Reihen - Koch-Mehrin will der aktuellen Debatte auch Positives abgewinnen - für die eigenen Reihen. Denn die FDP hat - im Gegensatz etwa zur CDU oder jüngst auch der CSU - keine Frauenquote. "Vielleicht ergibt sich jetzt die Möglichkeit, sich auch in der Partei mit der Frage stärker zu befassen, wie wir in der FDP selbst damit umgehen wollen", sagt sie.
Quelle: Spiegel Online 04.02.2011

Neues BVG Urteil zum Unterhalt geschiedener Frauen

Mehr Geld für Geschiedene: Die Höhe der Unterhaltszahlung muss unabhängig davon sein, ob der zahlungspflichtige Ex-Partner wieder geheiratet hat oder nicht. Das Bundesverfassungsgericht kassierte ein Urteil des Bundesgerichtshofs.
Das Bundesverfassungsgericht stärkt die Unterhaltsansprüche geschiedener Ehepartner. Der Maßstab für den Unterhalt müsse unabhängig davon bestimmt werden, ob der unterhaltspflichtige Partner erneut geheiratet hat. Maßgeblich seien die Lebensverhältnisse zum Zeitpunkt der Scheidung, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Die neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der die Folgen einer neuen Heirat bei der Bemessung des Unterhaltsbedarfs einbezogen hatte, sei verfassungswidrig (Az. 1 BvR 918/10).

Im konkreten Fall hatte die Klägerin nach 24 Jahren Ehe zunächst 618 Euro Unterhalt pro Monat von ihrem Ex-Mann bekommen. Als der Mann wieder heiratete, wurde der Unterhalt auf 488 Euro herabgesetzt. Der Grund: Seit 2008 werden bei der Berechnung des Bedarfs auch Unterhaltspflichten gegenüber einem neuen Ehepartner berücksichtigt. Dies führte regelmäßig dazu, dass der geschiedene Partner weniger Geld bekam.

Erreichter Lebensstandard soll gesichert werden Das sei nicht zulässig, entschied nun das Bundesverfassungsgericht: Nach dem Gesetz sind die „ehelichen Lebensverhältnisse“ Maßstab für den Unterhaltsbedarf (Paragraf 1578 BGB). Hierfür sei nach dem Willen des Gesetzgebers der Zeitpunkt der Scheidung maßgeblich. Dem Unterhaltsberechtigten sollte „der erreichte Lebensstandard gesichert und insbesondere sein sozialer Abstieg vermieden werden“, so die Richter.
Quelle: Rhein-Zeitung

Gleichstellungsstatistik in den Nordischen Ländern


Triumph der Gleichstellung oder Strippenziehen mit Frau?

von Marion Kraske

Doris Schröder-Köpf sitzt neuerdings im Aufsichtsrat von Karstadt. Ein großer Schritt für die ehemalige Kanzlergattin. Ein kleiner für die Frauensache. Denn die Berufung der Gattin riecht nach patriarchalischem Gekungel.

Neujahrsbrunch der Liberalen Frauen

Liebe Liberale Frauen,

zu einem politischen Neujahrsbrunch möchte ich Sie herzlich einladen.
Wann: am Samstag, 29.1.2011 um 11 Uhr
Wo: Mainz, Göttelmannstraße 51
(mit Linien 62 und 63 ab HBf Mainz zur Station Rosengarten)
Ich würde mich freuen, Sie in unserem privaten „Konferenzzimmer“ begrüßen zu dürfen;
es gibt ja mittlerweile viel Interessantes und Wichtiges zu besprechen!

Wegen der Vorbereitung des Treffens in privatem Rahmen bitte ich zeitnah um Ihre Zusage
unter 06131 - 44284 oder per Email an: die.go@t-online.de

Cornelia Goldenbaum

Einladung zur Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen RLP

Hiermit laden wir zur 1. ordentlichen Mitgliederversammlung 2011 ein.

Termin: Mittwoch, 9. Februar 2011, 18:30 h
Ort: Mainz, Weinhaus Wilhelmi, Rheinstr. 51/53,
www.weinhaus-wilhelmi.de

Eingangsreferat von Frau Nicole Morsblech, MdL, zum Thema
„Die Zukunft der Bildung in Rheinland-Pfalz“ mit anschließendem Gespräch.

Tagesordnungspunkte der anschliessenden Mitgliederversammlung:
- Satzung der LIBERALEN FRAUEN RLP
- Wahl einer Schriftführerin
- Wahl weiterer Beisitzerinnen
- Information über den aktuellen Stand der LIBERALEN FRAUEN RLP
- Schwerpunktthemen und Termine 2011
- Verschiedenes

Zur besseren Planung wird, wenn möglich, um Antwort gebeten.

Mehr Frauen in die Politik


100 Jahre Internationaler Frauentag am 08. März 2011

Näheres zu den Veranstaltungen demnächst an dieser Stelle.

Weihnachtstreffen der LiF in Speyer

Die Liberalen Frauen treffen sich am 4. Dezmber um 10.30 Uhr auf dem Festplatz in Speyer und besuchen die Ausstellung über die Amazonen im historischen Museum der Pfalz.
Um 12.30 Uhr haben wir ein Mittagessen im Restaurant Kardinal2 und um 14.30 Uhr einen Stadtrundgang in und um den Dom, das Altpörtel und den Weihnachtsmarkt.

Bitte anmelden unter Tel.06232-92347 oder margit.reichelt@gmx.de oder 0163-7953333.

PIEPER zur "Liberta"-Preisverleihung 2010 (08.11.2010) Berlin.

Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Staatsministerin im Auswärtigen Amt und Initiatorin des Bürgerinnenpreises "Liberta", CORNELIA PIEPER, wird am Mittwoch in der Berliner Allianz-Repräsentanz den diesjährigen Bürgerinnenpreis "Liberta" unter der Schirmherrschaft von BARBARA GENSCHER und in Anwesenheit des FDP-Ehrenvorsitzenden, Bundesaußenminister a.D. HANS-DIETRICH GENSCHER verleihen.

Die Liberalen zeichnen mit dem Bürgerinnenpreis "Liberta" außergewöhnliche Frauen aus, die durch ihr wissenschaftliches, soziales, gesellschaftspolitisches oder unternehmerisches Engagement Herausragendes für die Bürgergesellschaft geleistet haben. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung wird die Preisträgerin die Auszeichnung persönlich entgegennehmen. Die Ehrung ist verbunden mit einer Skulptur, die die Künstlerin STEFF BAUER gestaltet hat.

An diesem Abend wird auch der Liberta-Ehrenpreis an ESKE NANNEN, Geschäftsführerin der Kunsthalle Emden und der "Stiftung Henri und Eske Nannen", durch BARBARA GENSCHER verliehen. Laudatoren sind die stellvertretende Vorsitzende Unicef Deutschland, MARIA VON WELSER, und FDP-Generalsekretär CHRISTIAN LINDNER.

Für die "Liberta" 2010 sind nominiert:

Schwester DR. LEA ACKERMANN
Sie begründete 1985 in Mombasa (Kenia) das Frauenprojekt SOLWODI (Solidarity with women in distress, Solidarität mit Frauen in Not), das zu einem oft lebensrettenden Hilfswerk für Frauen in der Prostitution geworden ist.

Frau DR. HALIMA ALAIYAN
Sie gründete die Talat-Alaiyan-Stiftung, die sich mit israelischen, palästinensischen und deutschen Jugendlichen zum Thema Begegnung, Austausch, Aufklärung, Versöhnung und Freundschaft beschäftigt.


Frau ULRIKE SCHWEMMER
Sie ist die erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin e.V., die sie 2002 gründete und wirkt als eine Vorkämpferin für neue, innovative Forschungstechniken und neue Behandlungsmethoden.

Der "Liberta"-Jury gehören an:

DORIS BUCHHOLZ, Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen
RENATE DAMM, Rechtsanwältin
SIBYLLE LAURISCHK, MdB,
ANDREAS LEBERT, Chefredakteur "Brigitte"
CHRISTIAN LINDNER, MdB, Generalsekretär der FDP
CORNELIA PIEPER, MdB, stellv. Bundesvorsitzende der FDP,
Staatsministerin im Auswärtigen Amt
PROF. DR. ANDREAS PINKWART, MdL, stellv. Bundesvorsitzender der FDP MIEKE SENFTLEBEN, MdA
DR. GISELA WILD (Preisträgerin 2007)

Die aktuelle Libera in digitaler Fassung

unter folgendem

Link

Frauenpower in den Landtag

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe liberale Frauen,

die Listen zur Landtagswahl im März 2011 sind aufgestellt.

Wir möchten die Ruhe vor dem Sturm nutzen und unsere Kandidatinnen kennen lernen.

Deshalb laden wir Sie herzlich ein mit uns gemeinsam unter der Moderation von Frau Brigitte Pöpel, hessische Landes- und stellvertretende Bundesvorsitzende der LIBERALEN FRAUEN, mit den Landtagskandidatinnen ins Gespräch zu kommen:

Am Dienstag, 31. August 2010, 18:30 Uhr
Weinstube Wilhelmi
55116 Mainz, Rheinstraße 53
Tel: 06131 - 224949

Bitte teilen Sie uns mit nachfolgendem Antwortfax oder per email mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen.

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen!

Mit vielen Grüßen



Margit Reichelt

P.S.: Gäste sind herzlich willkommen.

Neuer Bundesvorstand gewählt

Hamburg/Berlin, den 01.06.2010 - Die LIBERALEN FRAUEN haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 29.05.2010 in Hamburg einen neuen Bundesvorstand gewählt. Neue Bundesvorsitzende wurde Doris Buchholz aus dem Saarland. Neue Stellvertreterinnen sind Eva Parbs aus Hamburg, Brigitte Pöpel aus Hessen und Dr. Birgit Reinemund MdB aus Baden-Württemberg. Zur Schatzmeisterin wurde Gisela Schulze Horn aus Nordrhein-Westfalen gewählt. Neue Schriftführerin ist Anne Hermühlen aus Niedersachsen.

„Politik muss in allen Facetten weiblicher werde, nur so wird es gelingen ,mehr Wählerinnen zu erreichen“, so die neugewählte Bundesvorsitzende. „Das wird zukunftsentscheidend für den Erfolg der FDP werden. Es wird Zeit, dass sich diese Erkenntnis bei den Liberalen durchsetzt.“ Schwerpunkt des neu gewählten Vorstands wird deshalb die gerechte Teilhabe von Frauen an politischer Verantwortung sein. Die Liberalen Frauen werden sich nicht auf die klassischen weichen Themen beschränken. Frauen müssen in allen Politikfeldern gleichberechtigt ihre Interessen vertreten, so die neue Bundesvorsitzende Doris Buchholz.

Dem neuen Bundesvorstand gehören weiterhin eine Beisitzerin je Landesverband an: Sibylle Laurischk, MdB aus Baden-Württemberg, Marina Schuster, MdB aus Bayern, Nicole Mirbach aus Bremen, Dr. Frauke Jung-Lindemann aus Berlin, Gerburg Pietschmann aus Brandenburg, Uta Mattern aus Rheinland-Pfalz, Gabriele Killig aus Schleswig-Holstein, Karena Hinze aus Hamburg, Renate Fritz aus Hessen, Katharina Bernhard aus Mecklenburg-Vorpommern, Brigitte Kesternich aus Nordrhein-Westfalen, Roukiatou Maas aus Niedersachsen, Monica Hussinger aus dem Saarland, Christine Schlagehan aus Sachsen, Cornelia Kuhnert aus Sachsen-Anhalt und Anja Kolbe aus Thüringen an.

Neuer Vorstand in RLP



Bei den Vorstandswahlen der Bundesvereinigung der
Liberalen Frauen e.V. für RLP am 29.04.2010 in Mainz
wurden einstimmige Ergebnisse erzielt:

Landesvorsitzende: Margit Reichelt

Stellvertreterin
und Schatzmeisterin: Uta Mattern

Stellvertreterin: Gabriele Nordström

Beisitzer: Rita Wagner, MdL
Erika Ellrodt
Christa Wüstenberg
(kommissarische
Schriftführerin)
Karen Lill
Anja Allmanritter

Rechnungsprüfer: Uta Schellhaas MdL
Nicole Morsblech MdL

Kontakt: Rheinland-Pfalz@liberale-frauen.de

Kulturelle Eigenschaften im Scheidungsrecht


Wir feiern 20 Jahre Liberale Frauen e.V.

28.05.2010 18:30 Uhr
Bundesvereinigung 20 Jahre LIBERALE FRAUEN Hamburg - Hotel Basler Hof

29.05.2010 10.00 Uhr
Bundesvereinigung Mitgliederversammlung Hamburg - Hotel Basler Hof

Programm:

Begrüßung: Mieke Senftleben MdA, Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Grußworte:
Christian Lindner MdB, FDP-Generalsekretär
Rolf Salo, FDP-Landesvorsitzender in Hamburg
Eva Parbs, Landesvorsitzende Liberale Frauen in Hamburg

Birgit Homburger MdB, Stellv. FDP-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion im Gespräch mit Dr. Irmgard Schwaetzer, Bundesministerin a. D. und Ehrenvorsitzende der Liberalen Frauen und Mieke Senftleben MdA, Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen. Das Gespräch moderiert Liane Knüppel (Dipl. Pädagogin, Coach), Mit-glied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung

Jazziges aus 20 Jahren mit Martin Meissner am Saxophon und Nikos Titokis am Klavier. Im Anschluss laden wir Sie zu kleinen hanseatischen Leckereien und anregenden Gesprächen ein.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bei
Eva Parbs, Tel. 040-227 8231 oder Fax 040-229 0021 oder eva.parbs@t-online.de

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Hotel Baseler Hof, Hamburg, Esplanade 11

"Wohl behütet - Hüte und Hutmoden aus verschiedenen Epochen"



Die Bundesvereinigung Liberaler Frauen besuchte am Samstag, den 05. Dezember 2009 um 15.00 Uhr
die Ausstellung "Hüte im Wandel der Zeit" im Nordpfälzer Heimatmuseum, Bezirksstraße 8, Rockenhausen mit anschließender Sitzung.
Die Weihnachtsausstellung, initiiert und organisiert von der Vorsitzende der Liberalen Frauen im Donnersbergkreis, Erika Ellrodt, ist geöffnet vom 9. Oktober bis 21. Dezember 2009.

Gesellschaftliche Teilhabe und Gleichstellung

Art. 3 Abs.2 des Grundgesetzes bestimmt: “Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Mit dieser Festschreibung ist nicht gesagt, dass die Gleichberechtigung in allen wirtschaftlichen
und sozialen Bereichen verwirklicht ist. Tatsächlich sind heute junge Frauen in Bildung und Ausbildung vorn, in der Bezahlung und in den beruflichen Aufstiegschancen aber nicht. Gleichzeitig geben 85% aller jungen Frauen auf die Frage, was ihnen im Leben wichtig sei, an erster Stelle finanzielle Unabhängigkeit an. Der hohe Stellenwert, den die finanzielle Unabhängigkeit für Frauen einnimmt, wird die Bereitschaft der jungen Frauen zur
Familienarbeit künftig belasten.

• Die FDP wird sich entschieden für eine Politik einsetzen, die es möglich macht, die de jure gegebene Gleichheit der Geschlechter in Beruf und Familie auch zu leben.
Angesichts der demografischen Entwicklung im gesellschaftlichen Bereich und in der Arbeitswelt ist es dringend geboten, die persönlichen und fachlichen Kompetenzen von Frauen zu nutzen.

• Familienarbeit, die Tätigkeit im sozialen und erzieherischen Bereich wie auch der ehrenamtlich-soziale Aufgabenbereich müssen unter gesellschaftlichen wie auch finanziellen Aspekten so attraktiv ausgestaltet werden, dass beide Geschlechter gleichermaßen die Bereitschaft zeigen, sich zu engagieren und Funktionen zu
übernehmen. Gleichstellungspolitik muss dafür Rahmenbedingungen schaffen und für
Akzeptanz sorgen. Finanzielle Aspekte und Anreize sind in diesem Zusammenhang zwar wichtig, dürfen
aber nicht allein im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Darüber hinaus bedarf Familienarbeit der sichtbaren gesellschaftlichen Anerkennung.

• Gleichstellungspolitik für Mann und Frau ist eine Querschnittsaufgabe und hat Schnittstellenfunktion. Vor allem bei Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet Gleichstellung auch gesellschaftliche Integration.

• Maßnahmen im kommunalen Bereich sind grundsätzlich in ihren Auswirkungen auf Gleichstellung zu prüfen. Dieser Grundsatz ist bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen.

• Darüber hinaus müssen weiterhin gezielt Maßnahmen getroffen werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere auch für Alleinerziehende zu ermöglichen. So haben zum Beispiel gegenwärtig Alleinerziehende mit zwei Kindern ein statistisch vierfach höheres Armutsrisiko als eine Familie mit zwei Kindern. Die jüngsten Untersuchungen ergaben, dass nicht die Frage, ob ein Elternteil zuhause bleibt, über den Erfolg des Bildungsweges der Kinder entscheidet, sondern dass hier vielmehr die soziale Herkunft eine Rolle spielt, und dass Kinder berufstätiger Frauen hervorragende Leistungen erbringen können.

Die FDP setzt sich daher für flexible, am Bedarf orientierte Angebote für alle Altersstufen ein. Dazu gehören Betriebskindergärten, private Betreuungsinitiativen, ausreichende Tagespflege- und -betreuungsplätze wie auch ein freiwilliges Ganztagsschulangebot.

Die FDP setzt sich für einen Ausbau und eine Stärkung bestehender Beratungsangebote und deren Förderung und Begleitung auf dem Weg zu einer finanziellen Unabhängigkeit von öffentlichen Mitteln im Sinne der Subsidiarität ein.

• Die FDP setzt sich ferner für eine verstärkte Nutzung von bestehenden Bildungsnetzwerken ein, um Qualifikation und beruflichen Wiedereinstieg zu fördern.

• Im Sinne der Gleichstellung gilt es auch, Frauenförderung kritisch zu betrachten. Den
Mädchen werden im Erziehungs- und Bildungsbereich Angebote in Fülle gemacht und ihre spezifischen Kulturtechniken und Verhaltensweisen werden vielfältig honoriert, entsprechende jungenspezifische Angebote existieren bisher noch kaum. Hilfsnetzwerke für Frauen existieren in vielfältiger Form, solche für Männer kaum. Frauen haben gelernt,
Hilfen anzunehmen und für sich zu nutzen, Männer sind dazu weniger in der Lage. In dem
Maße, in dem Frauen Mut zu Bewerbungen entwickeln, ziehen manche Männer sich
zurück und fühlen sich gegenüber Frauen benachteiligt. Hier für Ausgleich zu sorgen ist
Aufgabe jeder modernen Gesellschaftspolitik.


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